... zum Nachdenken
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Die goldene Regel:
Die
Idee der "Goldenen Regel" findet sich in vielen verschiedenen
Religionen und philosophischen Traditionen auf der ganzen Welt. Hier sind
einige Beispiele:
Immanuel
Kant: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst,
dass sie ein allgemeines Gesetz werde.
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Im Christentum wird die Goldene Regel in der Bibel im Matthäus-Evangelium
(7,12) erwähnt: "Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen,
das tut ihnen auch."
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Im Judentum gibt es den Grundsatz "Was dir verhasst ist, das tue auch
deinem Nächsten nicht an". Dieser wird in der Tora,
dem jüdischen Gesetz, betont.
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Im Islam wird die Goldene Regel durch den Propheten Mohammed in einer Überlieferung
erwähnt: "Keiner von euch ist ein Gläubiger, bis er für seinen Bruder
wünscht, was er für sich selbst wünscht."
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Im Hinduismus wird die Goldene Regel im Mahabharata,
einem hinduistischen Epos, erwähnt: "Dies ist die Summe des Dharma [rechtes Handeln]: Tue nichts anderen an, was dir
schmerzt, wenn es dir angetan wird."
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Im Buddhismus wird die Goldene Regel in den Lehren des Buddha betont: "Tut
nichts an anderen, was euch selbst schmerzt."
Es
gibt noch viele weitere Beispiele in verschiedenen Religionen und
philosophischen Traditionen. Die Goldene Regel ist ein ethischer Grundsatz, der
universell anerkannt wird und dazu ermutigt, Mitgefühl und Respekt gegenüber
anderen zu zeigen.